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Tun Pharmaunternehmen genug, um Patienten zu unterstützen?
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SLAVOJKA
SLAVOJKA
Zuletzt aktiv am 01.04.25 um 16:38
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6 Kommentare geschrieben | 1 in der Gruppe Hilfe & Infos
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Tascha82
Tascha82
Zuletzt aktiv am 21.11.24 um 21:04
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Ich fühle mich eigentlich durch die pharmainsutrie schon ausreichend betreut. Ich persönlich finde eher es hakt teils eher bei der medizinischen Situation. Egal ob Betreuung durch den Arzt oder die Klinik, oftmals muss jede Behandlung erzwungen werden. Hier müsste mehr angesetzt werden.
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Tascha82
bienchen23
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bienchen23
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Zuletzt aktiv am 04.04.25 um 09:49
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Guten Morgen zusammen
es gibt ein Für und ein Wieder. Einerseits isst es für chronisch Kranke ein Vorteil, andererseits will so ein Unternehmen auch Gewinn machen.
Ich fände es Vorteilhaft wenn endlich mehr Forschung gemacht würde im Bezug auf unterschiedliche Dosierung bei Frauen und Männern und auch endlich Medikament für Kinder entwickelt werden die z.b. einen Schlaganfall hatten. Hier wird ja oft noch mit den Medikamenten gearbeitet die nur für Erwachsenen zugelassen sind.
Service
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Service
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Zuletzt aktiv am 04.04.25 um 10:09
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Ich finde jein. Auf der einen Seite sind sie an unseren Daten interessiert und auf dieser Grundlage sind sie in der Lage für unsere Erkrankung Medikamente zu entwickeln und produzieren. Auf der anderen Seite sind sie gewinnorientierte Unternehmen, die Geld verdienen wollen. Der Medikamentennotstand in vielen Bereichen rührt doch daher, dass wir 80 Prozent in das Ausland verlagert haben und nun dort aus verschiedenen Gründen nicht mehr produziert werden kann.
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Freddy
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Freddy
Zuletzt aktiv am 28.03.25 um 22:07
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@Service
Diesen Ausführungen schließe ich mich vorbehaltlos an. Dieser Notstand bei der Versorgung mit Medikamenten geht dich schon einige Jahre. Eine Besserung ist nicht in Sicht.
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LgE
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Manuela56
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Manuela56
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Zuletzt aktiv am 04.04.25 um 14:17
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Hallo und guten Tag. Wir haben ja auch einige Pharma-Unternehmen im Saarland. Aber ich habe noch nie von einem dieser Unternehmen ein Medikament bekommen.
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Manuela56
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Manuela56
Botschafter-Mitglied
Zuletzt aktiv am 04.04.25 um 14:17
Registriert seit 2016
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Hallo und guten Tag. Aber was mich am meisten dabei stört, sind die Beipackzettel. Meist sind die so lang, gespickt mit Ausdrücken, die man nicht versteht. Ich hatte nach meiner 1. Schilddrüsenoperation noch eine Schulung im Krankenhaus, wie und wann man diese Medikamente einnehmen soll. Das habe ich dann auch gemacht. Bei der 2. Operation gab es das nicht mehr. Aber ich nehme diese Medikamente immer noch nüchtern ein, lasse sie im Mund auflösen und trinke dann 1 Glas Wasser. Gehe dann duschen, und nach einer halben Stunde esse ich etwas. Wenn ich das einem anderen Arzt erzähle, sagt der, das ist Quatsch. Aber ich mache das trotzdem weiter.
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CH3003
CH3003
Zuletzt aktiv am 02.02.25 um 12:07
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Die tun auf keinen Fall genug. Und das, was veröffentlicht wird, ist oft verwirrend.
Bianca.J
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Bianca.J
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Zuletzt aktiv am 03.04.25 um 11:19
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Hallo @Mariella2828 @SANDRASI @NadineE @Thomas_Sofi @Nunu1134 @Sonnenstrahl - was denkt ihr: tun Pharmaunternehmen genug, um Patienten zu unerstützen?
Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team
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Bianca.J
Community ManagerinGuter Ratgeber
Bianca.J
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Zuletzt aktiv am 03.04.25 um 11:19
Registriert seit 2020
2.373 Kommentare geschrieben | 614 in der Gruppe Hilfe & Infos
26 der Antworten waren für die Mitglieder hilfreich
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Hallo,
Pharmaunternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Medikamenten für chronische Krankheiten, aber tun sie auch genug, um Patienten über die Bereitstellung von Medikamenten hinaus zu unterstützen? Viele sind der Meinung, dass diese Unternehmen mehr tun könnten: zum Beispiel bessere Patientenaufklärung, erschwingliche und zugängliche Programme anbieten oder mehr in die Forschung für seltene und übersehene Krankheiten investieren. Gerade in den USA, wo die Arzneimittelpreise oft hoch sind und der Zugang von den Versicherungsgesellschaften bestimmt wird, sind viele der Meinung, dass sich die Pharmaunternehmen mehr auf den Gewinn als auf die Patientenversorgung konzentrieren. 💊
Seid ihr der Meinung, dass die Pharmaunternehmen genug tun, um die Patienten zu unterstützen? Welche zusätzliche Unterstützung würde in eurem Leben einen Unterschied machen?
@Service @Manuela56 @bienchen23 @Freddy @AngeloMarzullo @lese-ratte @cira29 @ronvinzenz @WienerWeibi @Tina85 @Anthropos @sonja79 @wertzu007 @jeanne66 @hans4me @braugold @EDD68. @heikeb @Marij1955 @Hexilinia @Bama77 @Celxms @Steffie2015 @Tascha82 @Veriko @Damayanti @EllaSch @sooncome @Juwosa @Meriyam @Lindaflocke @PeterSchmidt @Kati0912 @Anni1980 @VanessaZiegel @Mannyy @SLAVOJKA
Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team