Medikamente und Autofahren: Sind Sie gefährdet?
Veröffentlicht am 06.04.2025 • Von Carenity Redaktionsteam
Viele Menschen nehmen regelmäßig Medikamente ein - sei es wegen chronischer Erkrankungen, akuter Beschwerden oder psychischer Belastungen. Doch nicht alle Medikamente sind mit dem Autofahren vereinbar. Manche Wirkstoffe können die Reaktionsfähigkeit oder Konzentration beeinträchtigen und so das Unfallrisiko erhöhen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Medikamente Ihre Fahrtüchtigkeit beeinflussen können und was Sie beachten sollten, um sicher unterwegs zu sein.

Ob Schmerzmittel, Beruhigungsmittel oder Antihistaminika - viele Medikamente, die im Alltag eingenommen werden, können die Fahrtüchtigkeit einschränken. Häufig sind sich Patienten nicht bewusst, dass bestimmte Arzneimittel Auswirkungen auf das Reaktionsvermögen, die Konzentration oder die Wahrnehmung haben können.
Einige Substanzen können müde machen, andere verursachen Schwindel oder verlangsamen die Reflexe - Risiken, die beim Autofahren gefährlich werden können. In manchen Fällen kann sogar der Führerschein in Gefahr sein, wenn ein Medikament als fahruntauglich eingestuft ist.
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